Junge spanien brunnen. Spanien: Ein Schacht, den es nicht hätte geben dürfen

Junge im Schacht in Spanien: Alle hoffen auf ein Wunder

junge spanien brunnen

Die Experten schlossen aus, dass der Einsatz der Retter mit einer Spitzhacke für den Tod des Kindes mitverantwortlich sein könnte, wie im Februar in einem Bericht spekuliert worden war. Inzwischen ist klar: Das Loch wurde illegal gebohrt! Die Ermittlungen beschäftigen sich nun mit dem Brunnen, in dem Julens Leiche in der Nacht auf Samstag geborgen wurde. Tausende Menschen kamen, um dem kleinen Jungen die letzte Ehre zu erweisen. Zuvor war bereits eine Tüte mit Süßigkeiten gefunden worden, die der Kleine bei sich getragen haben soll. Ob die Kriminalpolizei in Deutschland anders vorgehen würde, bezweifle ich.

Nächster

Spanien: 13

junge spanien brunnen

Vorausgegangen waren immer neue Rückschläge wegen des harten Gesteins an dem schwer zugänglichen Unglücksort am Hügel Cerro de la Corona nahe der Küstenstadt Málaga. Ob das Kind noch am Leben war, blieb vorerst unbekannt. Eingesetzt wurden in dem für größere Fahrzeuge nur schwer zugänglichen Gebiet die verschiedensten Maschinen. Am Dienstag entschloss man sich aber dazu, das Gefälle des Terrains auszunutzen und von einem Abhang aus einen horizontalen, etwa 50 bis 80 Meter langen Tunnel zu graben, der direkt an das Ende des Brunnenschachts führen soll. Der Schmerz der Eltern über den Tod des Sohnes ist immer noch unermesslich, wie Julens Vater nun mit herzzerreißenden Worten beschrieb. Es ist mir unerklärlich wie und warum der Schacht angeblich über dem Jungen verschüttet ist.

Nächster

Kleiner Junge im Brunnenschacht: Helfer in Spanien suchen weiter

junge spanien brunnen

Bauern und Unternehmer suchen illegal nach Wasserquellen Einerseits verlangen mehr Urlaubsgäste und eine steigende Zahl an Golfplätzen eine entsprechende Versorgung, andererseits verdient die Region dringend benötigtes Geld am weltweiten Appetit auf Avocados, Mangos, Oliven oder Erdbeeren, die in der Region angebaut werden. Geröll und Erde, die Julen bei seinem Sturz offenbar mit sich gerissen hatte, blockieren in etwa 70 Metern Tiefe das Loch, zudem ist es zu eng für die Bergungskräfte. Experten versichern, es sei nicht ausgeschlossen, dass das Kind noch lebt. Versuche, den Vermissten mit zwei in den Schacht herabgelassenen Kameras zu orten, schlugen bislang fehl. Die Experten hoffen, Julen dann bergen zu können.

Nächster

Junge fällt in Brunnenschacht

junge spanien brunnen

Die Trauer um den kleinen Jungen ist groß. Der 110 Meter tiefe Erkundungsschacht mit einem Durchmesser von nur 25 Zentimetern war laut örtlichen Medien im Dezember bei der Suche nach Wasser gebohrt worden. Dass ein 2-Jähriger durch Zappeln seinen Fall aufhalten könnte, bezweifle ich. Die Verantwortlichen der Baufirma haben nur mit der Schulter gezuckt. Anschließend hatten Bergbauspezialisten seit Donnerstag in mühevoller Arbeit einen vier Meter langen Verbindungstunnel zu dem Bohrloch gegraben.

Nächster

Junge (2) in Brunnen gefallen: Vater: „Nur Eltern können das verstehen“

junge spanien brunnen

Meiner Meinung nach muss so etwas wie ein Stein hinterher gefallen sein der sich dann in der Höhe der gefundenen Bonbons verkantet hat. Weltweite Anteilnahme nach trauriger Gewissheit über Julen 10. Die verzweifelte Suche nach einem Zweijährigen, der beim Spielen in einen mehr als 100 Meter tiefen und sehr engen Brunnenschacht gestürzt sein soll, löst in ganz Spanien Mitgefühl aus. Februar 2019: Sollten sich diese Vorwürfe bestätigen, würde dies ein völlig neues Licht auf das Unglück um Julen werfen: Ein Bericht besagt, dass das Kind nicht durch den Sturz, sondern durch die Rettungsarbeiten zu Tode gekommen ist. Journalisten und Kamerateams aus aller Welt hielten in großer Entfernung zu der von der Polizei völlig abgeriegelten Unfallstelle am Hügel Cerro de la Corona Wache. Am fünften Tag der Suche schwand die Hoffnung, den Jungen noch lebend bergen zu können. Am Mittwoch hatten neue Probleme bei der Sicherung des Rettungslochs die Arbeiten weiter verzögert.

Nächster

Spanien: 13

junge spanien brunnen

Betroffen ist auch das wichtigste Feuchtgebiet Spaniens, die Doñana bei Huelva an der Atlantikküste. Mit einem Großaufgebot versuchten die Einsatzkräfte weiter, den Jungen zu finden und aus dem nur 25 Zentimeter breiten Schacht zu retten. Es handelt sich um eine Spitzhacke, die einen Erdklumpen hatte lockern können. Sie waren damit beschäftigt, mit Presslufthämmern und Spitzhacken einen insgesamt vier Meter langen waagerechten Tunnel zu graben. Am Dienstag wurden zudem erfahrene Minenarbeiter der nördlichen Kohle-Region Asturien zu Hilfe gerufen. Alfonso Gómez de Celis erklärte, dass rund 50 bis 60 Personen aktiv an der Bergung des Zweijährigen beteiligt waren.

Nächster