Raiten evakuierung. Raiten bei Schleching wird wegen akuter Lawinengefahr evakuiert

Lawinengefahr: Entwarnung in Raiten: Menschen können wieder zurück nach Hause

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Die noch vermisste Person ist 28 Jahre alt und ebenfalls aus Süddeutschland. Noch immer galt in vier Landkreisen in Oberbayern der Katastrophenfall, im fünften Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen wurde er am Dienstag aufgehoben. Die Sperrung gilt den Angaben zufolge bis auf Weiteres. Streufahrzeuge sollen ebenso im Einsatz sein wie Mitarbeiter, die mit kleineren Geräten Unterführungen oder Wege streuen und gegebenenfalls Schnee räumen. Der Fernpass zwischen Deutschland und Österreich ist wieder geöffnet.

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Ortsteil in Bayern wegen akuter Lawinengefahr evakuiert

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Lediglich ein Notstromaggregat habe das Haus noch mit Strom versorgt. Katastrophenfall im Landkreis Miesbach aufgehoben Im Landkreis Miesbach gilt hingegen kein Katastrophenfall mehr. In den Regionen Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf fallen ebenfalls bis auf weiteres Züge aus, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Wegen akuter Lawinengefahr ist am Mittwoch das Dorf Raiten im Landkreis Traunstein evakuiert worden. Nachts bleibt es an den Küsten und im Bergland stürmisch. Die 15 Meter lange und fünf Meter hohe Lawine traf auf der B 305 zwischen Weißbach an der Alpenstraße und Inzell auf. Davon betroffen sein könnten auch viele deutsche Urlauber und Pendler, da es sich bei der Fernpassstraße um eine Hauptreiseroute aus Deutschland handelt.

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Nach der Evakuierung: Bleibt die Lawinen

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Alle Anwohner müssen sich im Kreuzungsbereich B307 und Raitner Straße einfinden. Mit Bussen wurden die Bewohner nach Unterwössen gefahren, wo sie zunächst untergebracht werden. Mit Hilfe eines Krans wurde der Lastwagen schließlich angehoben, so dass der Mann herausgeholt werden konnte. Evakuierung im Landkreis Traunstein: Wegen akuter Lawinengefahr müssen die Einwohner im Schlechinger Ortsteil Raiten ihre Häuser verlassen. Die Fahrten der klassischen Dampfzüge auf den höchsten Berg des Harzes wurden für den kompletten Montag verkürzt, wie ein Bahnsprecher sagte. Zuvor war auf österreichischer Seite bei Hittisau eine Lawine abgegangen.

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Evakuierung in Raiten wegen Lawinengefahr

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Im oberfränkischen Weidenberg hat die Feuerwehr neun Rinder und drei Kälber aus einem Stall befreit, dessen Dach unter der Schneelast teilweise eingebrochen war. Der Verein will die Tiere daher mithilfe von Hubschraubern notversorgen, wie er mitteilte. Für die Nacht habe sie ein Hotelzimmer in Schleching gefunden. Aus steilem Felsgelände könnten sich Schneebrettlawinen lösen, berichtete der Lawinenwarndienst Steiermark. Die Verantwortlichen, die da das Sagen gehabt haben, haben super reagiert. Zuvor hatte eine Lawine die Zufahrtstraße von österreichischer Seite versperrt.

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Evakuierung

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Die Suche nach dem vierten Deutschen musste wegen starker Schneefälle und Lawinengefahr zwischenzeitlich unterbrochen werden. Januar 2019 9:00 Uhr: Auch in Frankfurt fallen Flüge aus Nicht nur in München sorgt das Wetter für Flugausflälle: Weil es stärker schneien und glatt werden sollte, sei in Frankfurt etwa jede zehnte Flugverbindung annulliert worden, sagte ein Sprecher am Freitagmorgen. Der Streckenabschnitt zwischen Bernau am Chiemsee und Frasdorf in Richtung München sei nach Unfällen seit Stunden total gesperrt, teilte die Polizei am späten Abend mit. Ein 26 und ein 28 Jahre alter Mann wurden nach dem Unfall in der Nähe von Salzburg ins Krankenhaus gebracht. Die Bahnen fahren nach Angaben des Betreibers nur von München nach Holzkirchen im Landkreis Miesbach. Das Rote Kreuz twitterte, dass unter anderem für warme Getränke gesorgt werde.

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Evakuierung von Reiten bei Schleching, wegen akuter Lawinengefahr 16.01.2019

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In den Regionen Kempten, Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Berchtesgaden fallen in den nächsten Tagen die Züge aus, wie ein Sprecher mitteilte. Laut Prognose kommt es im Bayerischen Wald vereinzelt zu Schneefall, aber nur mit wenigen Zentimetern Neuschnee. Das teilte ein Sprecher am Montag mit. So wie die Staublawine, die in Ramsau von der Reiter Alm in Richtung Hintersee abgegangen ist. Darüber hinaus werde im Lauf des Abends die Straßé nach Sölden im Ötztal gesperrt. Das Gebäude wurde beschädigt, Menschen aber nicht verletzt, wie das Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen mitteilte. In Bayern gab es vor allem in Franken erhöhte Pegelstände, aber auch in Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen schwollen die Flüsse an.

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Nach der Evakuierung: Bleibt die Lawinen

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Die Lawinengefahr ist in einigen Regionen im Vergleich zum Wochenende wieder angestiegen. In der Region gilt seit Tagen der Katastrophenfall. Am Montag hatte der Winter die Alpenregionen noch fest im Griff, zahlreiche Rettungseinsätze waren nötig, immer wieder lösten sich große Lawinen und stürzten in Richtung Tal. So bleibt Alois Steiner und Franz Parzinger wenig anderes übrig, als die Augen zusammenzwicken und hinaufzuschauen in den steilen Osthang unter dem Gipfel der Hochplatte, wo der einst sehr aktive Bergwachtler Parzinger kaum Risse in der Schneedecke erkennen kann, die für ihn eine unmittelbare Gefahr bedeuten würden. Mit dem neuen Unglück steigt die Zahl der Lawinentoten in Österreich in diesem Winter auf elf. Am Dienstag sollen laut Meteorologen die Schneefälle ausklingen. Nach der Sperrung weiterer Straßen sind allein im österreichischen Bundesland Salzburg insgesamt rund 17.

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Es sei ein Schaden von etwa 1. Sie wollten die Tiere nicht unversorgt lassen. Gleiches gilt für das dortige Langlaufzentrum am Bretterschachten. In Österreich starb ein 47-Jähriger beim Abschaufeln eines Daches. Der Wagen wurde am Nachmittag ins Tal gezogen, die Lok sollte im Laufe des Abends von einer anderen Zugmaschine ins Schlepptau genommen und in Schrittgeschwindigkeit weggezogen werden.

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