Überschwemmungen indonesien. Bereits 53 Tote nach Überschwemmungen in Indonesien

Indonesien: Überschwemmungen und Erdrutsche fordern 30 Tote

überschwemmungen indonesien

Die Killerwelle des Bebens, dessen Epizentrum nur 150 Kilometer vor der Westküste Acehs lag, verwüstete einen 800 Kilometer langen Küstenstreifen an der Westküste Sumatras. Zu schweren Regenfällen könne es noch bis Mitte Februar kommen. Auch bei Überschwemmungen in der Hauptstadt Jakarta waren vergangene Woche mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, mehr als 2000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Von den 300 Einwohnern fehlt jede Spur, hieß es seitens der Provinzregierung am Montag. In zentralen Gegenden von Jakarta gingen die Fluten zurück, die Aufräumarbeiten liefen. Die Sorge vor neuen schweren Regenfällen wächst. Die selbst für die Regenzeit ungewöhnlich heftigen Niederschläge sollten nach Angaben von Meteorologen noch Tage anhalten.

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Fluten in Indonesien: Zahl der Todesopfer steigt deutlich

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Die Toten ertranken in den Fluten, wurden von Erdmassen zugeschüttet oder starben an Unterkühlung. Jakarta droht nach Berechnungen von Experten zu versinken: Rund 20 Prozent seiner Fläche befinden sich demnach inzwischen unter dem Meeresspiegel. Ja, es ist wirklich Max Kruse 31. Viele suchten Zuflucht in Notunterkünften. In der Provinz Lampung hatte ein Erdrutsch am Samstag eine sechsköpfige Familie getötet.

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Regen seit Silvester: Zahl der Toten in Indonesien auf 60 gestiegen

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Mittlerweile seien 29 Leichen gefunden worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde am Montag mit. Heftiger Regen hatte den Fluss über die Ufer treten lassen. Betroffen waren vor allem die Hauptstadt Jakarta und ihre Umgebung mit rund 30 Millionen einwohnern. Zahlreiche Straßen waren durch die Überschwemmungen weggerissen. Sie sollten Medizin und Hygienesets verteilen, um den Ausbruch von Seuchen zu verhindern.

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Zahl der Toten nach Überschwemmungen in Indonesien steigt auf 53

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Jakarta — Schwere Überschwemmungen und Erdrutsche haben in Indonesien bereits 43 Menschen das Leben gekostet. Mindestens 30 Menschen kamen ums Leben. Am Silvestertag waren über der Region heftige Monsun-Regenfälle niedergegangen. Nach Polizeiangaben gab es in dem Gebiet zudem zahlreiche Erdrutsche. Weitere heftige Niederschläge erwartet Die Wetterbehörde warnte allerdings vor weiteren heftigen Niederschlägen — mindestens bis zum 10. Ein 16-Jähriger wurde durch einen Stromschlag getötet.

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Mehr als 40 Tote: Schwere Überschwemmungen in Indonesien

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Mindestens 13 weitere Menschen wurden nach Behördenangaben am Montag noch vermisst. Auf Sumatra werden die Folgen der Unwetter nach Angaben der Behörden durch den illegalen Kohleabbau verschlimmert, weil der aufgewühlte Boden bei starken Regenfällen ins Rutschen gerät. Das Dorf Limo Wukur im Bezirk Tamiang wurde von den Wassermassen dem Erdboden gleich gemacht. Tagelange heftige Regenfällen hatten auf Sumatra schwere Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Sie lösten die schwersten Überschwemmungen in Jakarta seit 2013 aus, als bei Überschwemmungen dutzende Menschen ums Leben gekommen waren. Das Extremwetter soll laut Meteorologen noch Tage anhalten. In Bengkulu wurden hunderte Gebäude, Brücken und Straßen wurden beschädigt, rund 12.

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Überschwemmungen in Indonesien: Zahl der Toten steigt weiter

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Rodung der Wälder In der Provinz Lampung hat ein Erdrutsch am Samstag eine sechsköpfige Familie getötet. Bahnverbindungen wurden unterbrochen, es gab vereinzelte Stromausfälle. Die stärksten würden im Zeitraum vom 11. Überschwemmungen und Erdrutsche sind während der Regenzeit in dem südostasiatischen Inselstaat nichts Ungewöhnliches. Insgesamt sind in dem größten Inselstaat der Welt rund 400 000 Menschen von den Fluten betroffen.

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